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Alles nur geklaut...                                                             Pinocchio und die Plagiatsaffäre

Pinocchio ist eine Kinderbuchfigur des italienischen Autors Carlo Colldi. Hätte sich Karl-Theodor zu Guttenberg neben seiner Doktorarbeit auch mit Pinocchio beschäftigt, dann wäre ihm möglicherweise vieles erspart geblieben. Die Geschichte um Pinocchio ist für Kinder geschrieben und soll unseren Sprösslingen vermitteln, dass Faulheit, Lügen und Ungehorsam nicht unbestraft bleiben. Zur Geschichte. Ein Tischlermeister findet einen Holzscheit der zu sprechen anfängt als er ihn bearbeiten will. Da ihm die Sache nicht ganz geheuer ist, schenkt er den Holzklotz einem Holz-schnitzer der aus dem Stück Holz sofort eine Puppe schnitzt und auf den Namen „Pinocchio“ tauft. Am Ende der Geschichte verwandelt sich die Holzpuppe in einen Jungen wenn er hilfsbereit und fleißig ist. Damit aber nicht genug. Bei jeder Lüge die von Pinocchio unters Volk gebracht wird wächst seine Nase beträchtlich, was ihn natürlich in der Öffentlichkeit sofort als Lügner verrät und letztlich vom Lügen abbringt. „Lügen haben kurze Beine“, sagt der Volksmund. Doch manchmal staunt man, wie lange sich Lügen auf den Beinen halten können. Jetzt braucht es zuerst Zeit. Vorwürfe und Schuldgefühle helfen nicht weiter, Bagatellisieren auch nicht.

 Quelle: WIKIPEDIA

Dabei sein ist alles...

Glück hatte der 76jährige Alfred V. aus Preußisch Oldendorf/Holzhausen als er von einem Casting-Team für die RTL-Show „Das Supertalent“ eingeladen wurde. Alfred V. ist ein Showman wie er im Buche steht und seit fast 50 Jahren mit Marianne (73) verheiratet. Alfred V. hatte sich spontan zu einer Castingteilnahme entschlossen und wurde dafür mit einer Einladung belohnt.

„In Köln angekommen hat man sich richtig um mich bemüht“, erinnert sich der Familienvater. Die wollten alles von mir wissen und immer wieder musste ich ihnen was vorsingen“.  Alfred auf jung getrimmt im feinen Zwirn, weißes Sakko, weiße Schuhe, war da so richtig in seinem Element. Konnte er die Jury überzeugen? Ca. 35.000 Bewerber kämpften in Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt, München, Stuttgart und Duisburg um den Titel „Das Supertalent“. In Köln war Alfred wohl mit 76 Jahren der Älteste und einer von 1500 Teilnehmern. Das Casting dauerte viele Stunden und am Ende kam für Alfred V. nichts dabei heraus. Der rüstige Rentner nimmt die Casting Tour nach Köln aber von der sportlichen Seite. Dabei sein ist alles und knapp vorbei ist auch daneben. Das verkannte Supertalent war nämlich in Köln noch unter den besten fünfzehn Teilnehmern.

 

Der Frühling ist nicht mehr weit....

Die Eheleute Wilfried und Brigitte K. aus Harpenfeld bei Bad Essen staunten nicht schlecht, als sich vor ein paar Tagen der 1. Weißstorch zurückmeldete. "Nicht ohne Grund war Adebar nach Harpenfeld zurückgekehrt", schmunzelt Brigitte K. und erinnert sich an den Storchenbeauftragten Volker Blüml, der erst am Montag mit der NIKE zusammen den Horst hergerichtet und mit Stroh von den Eheleuten gemütlich ausgepolstert hat. Doch seit gestern fehlt von dem Adebar jede Spur. Unserer Reporter hat sich auf den Weg gemacht und den Segelflieger im ostwestfälischen Einighausen in der Herman-Löns-Straße aufgespürt. Bei dem Adebar handelt es sich um "Otto" der seit Jahren von einer Familie im Ort in den Winter-monaten mit Leckereien versorgt wird. Otto hat seine Gönner nicht vergessen und lässt sich auch wieder in diesen Tagen von Wilhelm B. (87) füttern. Ein Bild für die Götter wenn "Otto" stolz wie Oskar durch den Garten der Eheleute schreitet und vor dem Horst, der schon vor Jahren von Storchenfreuden hier aufgestellt wurde, seine Mahlzeit fordert und auch bekommt. "Vor kurzem war Otto noch mit einem Artgenossen vor Ort", erinnert sich Ehefrau Jlse(80). Auf der Suche nach seiner "Paula", so wurde der Rotschnabel von einem Ehepaar aus Bad Essen getauft, tingelt "Otto" jetzt zwischen seinem Horst in Harpenfeld und Einighausen rastlos umher. "Auf dem Horst in Harpenfeld hat unser "Otto" es gemütlich warm und bei uns im ostwestfälischen Einighausen gibt es für ihn immer reichlich zu futtern", lacht Wilhelm B. und freut sich schon auf den Tag wenn Paula zurückkommt und mit ihrem Otto zusammen gen Harpenfeld zieht um dort für Storchennachwuchs zu sorgen.

Die Party NACHT der Kniffel-Freunde!

HARTZ IV: Es geht um 5 oder 8 € im Monat mehr oder weniger!

Nach einem langen Streit hat man sich nun in Berlin auf eine HARTZ IV Reform geeinigt und für die Betroffenen einen Zuschlag von 5 € pro Monat genehmigt. Für so eine Yacht wird es aber auch nicht reichen. Auch konnte die Opposition einen weiteren Zuschlag von 3 € für Anfang 2012 durchsetzen. Für Kinder soll es im nächsten Jahr noch einen Teuerungszuschlag geben. Für den Einzelnen ist das sehr wenig. Aber bei 4,7 Millionen HARTZ IV Empfängern kommen da schon einige Yachten zusammen.

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Info-Nr.: 793 / Schloss Neuschwanstein ist keine Marke mehr.

München: Das Bundespatentgericht hat die Marke Neuschwanstein gelöscht. Das Gericht begründete seine Entscheidung unter anderem damit, dass der Name Neuschwanstein als Bezeichnung eines  herausragenden Kulturgutes Allgemeingut sei.  Die Marke war von der bayerischen Schlösserverwaltung für eine Vielzahl von Produkten eingetragen worden. Damit ist jetzt Schluss. Die Schlösserverwaltung zeigte sich enttäuscht über die Entscheidung des Bundespatentgericht. Um Missbrauch zu verhindern wurde seinerzeit Neuschwanstein als Marke eingetragen. Der Streit um den Namen Neuschwanstein könnte trotz der Gerichtsentscheidung noch weitergehen. Das Bundespatentgericht hat eine Beschwerde zum Bundesgerichtshof teilweise zugelassen. Die Schlösserverwaltung prüft diese Möglichkeit nun.

Info-Nr.: 923 / Künstlertreff in der Provinz

Stimmung wurde kürzlich im "LA VIGNA"  an der Bergstraße in Bad Essen (Niedersachsen) groß geschrieben. LETICIA &  MAURO, bekannt aus Funk und Fernsehen, hatten spontan ( 3 Wochen Planung) ins Waldhotel zu einem Künstlertreff der besonderen Art geladen und der Erfolg dieser Veranstaltung gab ihnen Recht. Für die musikalische Unterhaltung sorgten dann im Duett Mauro und Leticia. Am 1.5.2011 werden die Beiden ihren neuen Hit „Fiesta“ auf Mallorca im Ballermann präsentieren. „Summerfeeling“ – das neue Album von Leticia ist endlich da! Neben einer Neuaufnahme des Welthits “ The Rigga Ding Dong Song “ startet die gebürtige Kubanerin mit ihrem neuen Album wieder voll durch.

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Höhepunkt des Abends war aber neben Nachwuchssänger Carmine, Sängerin Conny Engel, die großes vor hat und noch mindestens bis 2025 Menschen mit ihrer Musik erfreuen möchte, Leticia und Rüdiger Schima. Der Sänger, mit der sympathischen Stimme mit Herz und voll Temperament, war allerdings nicht allein der Einladung von Leticia und Mauro ins beschauliche Bad Essen gefolgt. Neben seinem Manager hatte der sympathische Sänger, der bereits vor 2 Jahren in Rüsselsheim den Fachmedienpreis in der Sparte Schlager erhielt, seine beiden besten Kumpels mitgebracht. „Ohne „Brando“ (4) und „Tenor“ (5) läuft bei mir gar nichts“, schmunzelt Rüdiger Schima. Bei seinen Kumpels auf 4 Pfoten handelt es sich um  Belgische Zwerg-griffons auch Löwenhunde genannt. Tenor kam als Welpe von 8 Wochen in die liebevollen Hände des Schmusesängers. Auf der Suche nach einem Kumpel für seinen Tenor wurde  Rüdiger Schima dann in Holland fündig. Ein holländischer Züchter aus Breda hatte gerade 4 von diesen niedlichen Welpen abzugeben. Schima hatte die Qual der Wahl, ließ aber seinen Tenor entscheiden.  „Wer von den Welpen zuerst den Kontakt zu meinem Tenor sucht, wird mitgenommen“, verriet der Sänger unserem Reporter. Vier Jahre ist das her. Jetzt sitzen Brando und Tenor mit Herrchen gemeinsam im Eingangsbereich des Waldhotels und lassen sich geduldig fotografieren. Danach geht es für die Beiden aber ab aufs Zimmer. Denn bei Herrchens Auftritt haben die Hunde nichts verloren.

Rüdiger Schima ist in der Schlagerwelt kein Unbekannter. Neben Fernseh- und Gastauftritten auf Kreuzfahrtschiffen sprechen Auslandsauftritte in den Niederlanden, Kanada, Brasilien, Griechenland, Türkei, Spanien, Italien, und Ägypten eine deutliche Sprache. Und vor ein paar Tagen verzauberte Rüdiger Schima mit seiner romantischen Stimme sogar die weiblichen Schlagerfans im Waldhotel. Und als der Sänger dann zum Schluss noch sein neues Lied „Du bist mehr“ präsentierte, da zündeten Tatjana und Carolina sogar ihre Wunderkerzen an.

Nach der erfolgreichen Schlagerparty im Waldhotel plant Mauro jetzt für den Sommer ein Fest mit ganz großen Namen. Wer diese Namen sein werden, wollte uns Mauro aber noch nicht verraten. Informationen über die Künstler finden Sie hier:

www.ciao-mauro.de       www.leticia.de        www.ruediger-schima.de     www.solis-music.com

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